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Ellen Nicolovius

Erstellt von René Nicolovius
Angelegt am 28.10.2022
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Ein Mann, der einen Gedenkbaum pflanzt

Pflanzen Sie einen Gedenkbaum für Ellen Nicolovius

Spenden Sie eine besondere Form von Trost und Beileid: Lassen Sie einen Gedenkbaum in einem regionalen Waldgebiet pflanzen.

Neueste Einträge (30)

Kerzenanimation

Gedenkkerze

K. W.

Entzündet am 30.11.2025 um 03:14 Uhr

Erst einmal wünsche ich der Familie, Freunden m.herzlichstes Beileid. Ich kenne Ellen nicht persönlich aber mich hat diese Liebesgeschichte zu Tränen  gerührt. Liebe ist die höchste Kraft  ,das schönste Gefühl.  Mit Liebe schaffen wir alles.  Besonders dem Ehemann René wünsche ich alle Kraft der Welt, diesen schweren Verlust zu verkraften. 444 die Engel sind bei dir . 

Produkt Bild Gedenkbaum

Gedenkbaum

von Deinem Ehemann René

Gepflanzt am 25.10.2025

❤️

Kerzenanimation

Gedenkkerze

Dein Ehemann René

Entzündet am 21.07.2025 um 08:10 Uhr

♥️ 1.000 Tage ohne Dich liebe ich Dich wie immer. Das wird sich auch niemals ändern, denn ich bin Dein Mann. Ich liebe Dich hoch Gotteszahl potenziert mit der Unendlichkeit!!! ♥️ 

Kerzenanimation

Gedenkkerze

Dein Ehemann René

Entzündet am 13.04.2025 um 18:18 Uhr

Das ist die Geschichte unseres Kennenlernens aus der Sicht meiner über alles geliebten Frau. Ich liebe Dich, meine Venus, für immer und ewig!

Autorin: Ellen Nicolovius #1

"Ich balancierte gerade einhändig den vollbeladenen Gepäckwagen durch den Eingangsbereich. Auf meiner linken Hüfte hielt ich meine zweijährige Tochter, die sich zudem noch fest an meinen Hals klammerte und mir so nicht nur die Sicht, sondern auch die Luft nahm.

Als ich nahe des Einganges nach einer Möglichkeit des Wartens Ausschau hielt und meinen Blick hob, sah ich direkt in seine Augen. Er stand etwa zwanzig Meter entfernt in einer Gruppe von jungen Leuten und sah mich einfach nur an. Dass es dieser Moment war, indem ich mich in ihn verliebte, wurde mir erst später klar. Damals spürte ich nur, dass er mir Herzklopfen verursachte und dass Nervosität in mir aufstieg. 

Ich zog den Wagen noch ein Stück näher zu der Sitzgruppe an einen Pfeiler, nahm Geraldine (die wir eigentlich nur Gini nannten) vom Arm und gab mir Mühe, unbeteiligt und uninteressiert zu erscheinen. Nach einigen, für mich endlosen Minuten betrat Sabine die Flughalle. Wir waren seit Jahren befreundet, unsere Männer arbeiteten zusammen, unsere Kinder waren fast gleichaltrig und jetzt wollten wir gemeinsam für 14 Tage in den Urlaub.

Sabine hatte das Taxi bezahlt und kam mit ihrer Tochter Lisa an der Hand, auf mich zugeschlendert. Wir hatten bis zum Abflug noch jede Menge Zeit und unsere Kinder waren, obwohl es kurz nach 06:00 Uhr war, erstaunlich mobil. Sabine schlug vor, wir sollten in die Cafeteria gehen. Und da war dieses Gefühl in mir. Ich wollte diesen Platz nicht verlassen. Der junge Mann schaute mich noch immer an und ich fand es toll, schmeichelhaft und gefährlich. Meine Gedanken überschlugen sich und ich ertappte mich dabei, mir vorzustellen, wie es wäre, ihn im Urlaub an meiner Seite zu haben. Doch vielleicht flog er in eine ganz andere Richtung und man würde sich nie wiedersehen.

Wie groß war die Wahrscheinlichkeit, dass unter all den Menschen und abgehenden Flügen ausgerechnet dieser eine, das gleiche Ziel wie ich hatte."

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